Anti Gewalt Büro

Sagen ist besser als schlagen…

 

Miteinander sprechen ist besser als verdreschen.
Sich was Nettes sagen ist besser als sich schlagen.
Miteinander reden ist besser als sich treten.
Miteinander sprechen ist besser als verdreschen.

Rolf Krenzer

 

Seit 2008 bietet das Anti Gewalt Büro Chemnitz Gewaltpräventionsveranstaltungen für Kinder und Jugendliche in Chemnitz an.

 

Hierzu zählen Coolness-Training®, ChemCool in School, Soziale Kompetenztrainings, Projekttage aber auch Beratung rund um die Themen Gewalt, Mobbing und Kommunikation.

 

 

 

Seit April 2017 führt das Anti Gewalt Büro Ambulante Maßnahmen für straffällig gewordene Jugendliche und junge Erwachsene mit Fluchterfahrung oder Migrationshintergrund durch.

In den Sozialen Trainingskursen "Perspektivo" und "brud برود" und Betreuungsweisungen setzen die Jugendlichen und Heranwachsenden sich mit ihren Taten auseinander.

Die Betreuung findet in Abstimmung mit der Jugendgerichtshilfe statt.

Das Team im Anti Gewalt Büro stellt sich vor

Daniela Fritsch

 

Zur Person:

 

Daniela Fritsch

Jahrgang 1977

seit 2012 geschäftsführende Vorständin inpeos e.V.

 

Ausbildung und berufliche Stationen:

Diplom Sozialpädagogin     

Anti Aggressivitäts-/Coolness-Trainerin®  (AAT®/CT®)

Supervisorin (DGSF)

 

Leiterin der Bereiche Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz sowie Ambulante Maßnahmen im Anti Gewalt Büro

 

Mitarbeiterin Kinder- und Jugendtreff 2003 - 2008

Seit 2008 Leiterin des Anti Gewalt Büro Chemnitz

Weiterbildungen für pädagoigsche Fachkräfte seit 2009

Täterorientierte Antigewaltarbeit und Beratung mit Täter*innen Häuslicher Gewalt seit 2010

Seit 2013 Supervisionspraxis.

Sylke Wackernagel

 

Zur Person:

 

Nach meiner langjährigen Mitarbeit im Familienunternehmen entschied ich mich neue Wege zu gehen und arbeitete im Bereich Hilfen zur Erziehung. Der Kontakt zum AGB zeigte mir 2011 die Gelegenheit auf, selbst eine einjährige berufliche Zusatzqualifikation zur "Anti-Aggressivitäts-Trainerin/Coolness-Trainerin zu albsolvieren. Im Ergebnis bot sich mir die Möglichkeit im Rahmen eines ESF-Projektes für den Verein inpeos tätig zu werden. Ich betreute über einen 1 1/2 jährigen Zeitraum Schüler mittels pädagogischer Einzelfallhilfe und führte soziale Kompetenztrainings und Coolness-Trainings durch. Nach dem Ende des Projektes arbeitete ich zwei Jahre im Hortbereich und freue mich nun seit dem 01.04.2017 wieder beim Verein inpeos beschäftigt zu sein.

 

Ausbildung:

staatlich anerkannte Sozialarbeiterin mit Heilpädagoigscher Zusatzqualifikation, Anti-Aggressivitäts-/Coolness-Trainerin(R)

 

Mitarbeiterin im Anti Gewalt Büro Bereich Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Mahmud Abbas

 

Zur Person:

 

Ich komme aus dem Irak und lebe seit 1996 in Deutschland. Im Irak habe ich einen Abschluss im Bereich Erziehungswissenschaften (B.A.) belegt. In der TU Dresden konnte ich eine einjährige Weiterbildung "Interkulturelle Beratung" absolvieren. Seit März diesen Jahres
nehme ich an einer Ausbildung zum Trauma-Pädagogen teil.
Bisher war ich einem Projekt der AG In- und Ausländer e.V. zur Betreuung unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge aktiv, habe im Kinder- und Jugend-Notdienst gearbeitet und war viele Jahre als Betreuer in einer interkulturellen Wohngruppe tätig. Ehrenamtlich unterstütze ich umfassend Menschen mit Migrationshintergrund in verschiedenen Bereichen.
 
Ich freue mich, seit 01.04.2017 im Projekt "Ambulante Maßnahmen" von meinen bisherigen
beruflichen Erfahrungen zu profitieren.
 
Kontakt:
Mail: Mahmud Abbas
 

Aaron Conzendorf

 

Zur Person:

Jahrgang 1981

 

Ausbildung:

-      Ausbildung zum staatl. anerkannten Erzieher

-      Zusatzqualifikation zum Erlebnispädagogischen 
  Prozessbegleiter

-      Hochseilgartentrainer

-      Trainer für pädagogisches Instinktives Bogenschießen

-      u.a.

 

Ich denke, dass mein Handeln in erster Linie durch Authentizität und Neugier gekennzeichnet ist. Ich mag es, wenn jemand Ideen hat, die quer gehen, die irritieren. Nichtsdestotrotz bin ich in vielerlei Hinsicht ein traditioneller Mensch und fühle mich sehr im hiesigen Kultur- und Naturraum verwurzelt. Neuerungen und Traditionen stehen für mich da in keinem Widerspruch. Das Berühren und Ineinandergreifen von verschiedenen Weltanschauungen und Lebensweisen sind für mich wie die Luft zum Leben. Und diese atme ich beim Musizieren, Sport machen, Lesen, Unterhalten und überall sonst. Ein Leitmotiv meines Handelns und meiner Haltung ist, dass ich Menschen nicht als „Fälle“ oder gar als „Problemfälle“ betrachte und behandle, sondern Menschen bringen Geschichten mit, in deren Verlauf es zu Problemen gekommen ist, die es gemeinsam zu lösen gilt.

 

Kontakt:

Mail: Aaron Conzendorf

 

Friedrich Ruperti

 

Zur Person und beruflicher Werdegang:

 

1974 bis 1978 – Studium der Germanistik und Musikerziehung (Diplom, PH Zwickau)
1978 bis 1981 – Graduiertenstudium Literaturwissenschaften (PH Zwickau)
1981 bis 1989 – Lehrtätigkeit an Allgemeinbildender Oberschule (Karl-Marx-Stadt)
1989 bis 1992 – Wissenschaftlicher Assistent an der PH Zwickau mit Lehrtätigkeit in den Fächern Kulturtheorie und Ästhetik,
1992 bis 1995 – Wissenschaftlicher Assistent an der Philosophischen Fakultät der TU Chemnitz- Zwickau,
- Qualifizierung zum Medien- und Filmpädagogen, Lehrtätigkeit in der Theorie und Praxis der Medienpädagogik
- Ab 1993 bis 2001 parallel als Gastdozent für Medienpädagogik an Sozialakademie Chemnitz, Staatliche Studienakademie Breitenbrunn und Technische Akademie Wuppertal tätig,
- Ab 1993 Aufbau eines Fachbereichs Medien- und Filmpädagogik an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn
- Ab 1998 Einrichtung einer digitalen Filmwerkstatt an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn
- Ab 2001 hauptamtlicher Mitarbeiter an der Staatlichen Studienakademie Breitenbrunn, Leitung der medienpädagogischen Werkstätten, Lehrgebiete: Theoretische Grundlagen der Medienpädagogik, Angewandte Medienpädagogik in sozialpädagogischen Praxisfeldern, Filmpädagogik in der Sozialen Arbeit, Musik in der Sozialen Arbeit, Öffentlichkeitsarbeit für Soziale Organisationen,
2003 bis 2004 – Autor von Film- und Fernsehbeiträgen für das Regionalfernsehen Zwickau-Aue- Schwarzenberg (Praktikum)
2005 bis 2006 – Autor eines Werbefilms über die Staatliche Studienakademie Breitenbrunn
2007 bis 2008 – Erarbeitung und Einführung der Bachelor-Studienordnung mit den Fachgebieten „Ästhetik und Kommunikation“, „Ästhetische Praxis und Medienbildung“ (Film, Musik, Theater, Holzgestaltung, Tongestaltung), „Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Non-Profitorganisationen“, Leitung des Fachbereichs „Ästhetik und Kommunikation“ sowie der medienpädagogischen Werkstätten bis 2018,
ab Sept. 2018 – Medienpädagogischer Mitarbeiter im Anti Gewalt Büro des „inpeos e. V.“

Kellyane Link

 

Jahrgang: 1984

 

brasilianisch / deutsch

Seit Dezember 2018 bei Inpeos e.V. als Mitarbeiterin im Anti Gewalt Büro

Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz und Ambulante Maßnahmen

 

staatlich anerkannte Sozialpädagogin / Sozialarbeiterin B.A.

Thema Bachelorarbeit: "Burnoutprävention in der Sozialen Arbeit | Ein Trainingskonzept zur Förderung der Widerstandsfähigkeit mit Fachkräften der Sozialen Arbeit"

 

Seit WiSe 17/18 studiert den Masterstudiengang Soziale Arbeit: Beraten - Leiten - Steuern.

 

Sprachkenntnisse: Portugiesisch, Spanisch, Deutsch

 

Kai Doberitzsch

 

Alter:

im retardierenden Moment meiner Jugend

 

Qualifikationen:

Magistra Artium … sine panem, konkret: Politikwissenschaft, Pädagogik, Philosophie an der TU-Chemnitz (Abschlußarbeit: E. Fromm‘s und T. W. Adorno‘s Streit über Psychoanalyse)

 

Kinder&Jugend-Trainer im „German JKF Goju Kai“ Karate

 

Über mich:

Seit meinem Abitur 2003 gehört die Arbeit mit jungen Menschen zu meinem täglich Brot. Ob als Musiker, Gitarrenlehrer im Jugendclub, Tutor am Universitätslehrstuhl, Barkeeper oder als Karate-Trainer, schon immer zog es mich zur sozialen Arbeit. Und ja, barkeepen ist auch soziale Arbeit.

Nach einem fast siebenjährigen Gastauftritt als Ingenieurssimulation in der freien Wirtschaft wußte ich danach umso mehr, daß das Glück dieser Erde nicht dort, sondern in der Hege und Pflege unseres sozialen Miteinanders liegt. Seit Januar 2019 bringe ich dazu mein Wissen und Können in die Arbeit des Anti-Gewalt-Büros ein und genieße die Chance, hier jeden Tag dazu zu lernen.

Als leidenschaftlicher Kampfkünstler sind mir die Themen Aggression und Gewalt wie auf den Keikogi geschneidert. Und so bin ich sehr froh, nicht nur mit Lehrbuchweisheiten, sondern auch meditativ bis handfest jungen Menschen dabei zu helfen sich diesen Themen zu stellen. Ich bin davon überzeugt, dass wir Gewalt und Aggression nicht panikerfüllt sanktionieren und tabuisieren dürfen. Erst mit ihrer kompetenten Bearbeitung können wir sie kontrollieren und im besten (nämlich hegelschen) Sinne aufheben und überwinden lernen. Dieses Anliegen mit Spaß und Enthusiasmus an junge Menschen zu vermitteln ist ein sehr erfüllendes und nie endendes Abenteuer.

Sie können sich entweder gezielt an unsere Kollegen und Kolleginnen unter den oben stehenden Mail-Adressen wenden, oder Sie nehmen allgemein mit den Projekten Kontakt auf:

 

Angebote Erzieherischer Kinder- und Jugendschutz

Mail:                 info(at)anti-gewalt-buero.de

Festnetz:         0371 / 459 080 19

Mobil:               0151 / 555 64 130

 

Ambulante Maßnahmen (Perspektivo/brud/Betreuungsweisung)

Mail:                brud(at)anti-gewalt-buero.de

Festnetz:         0371 / 46 40 34 54

Mobil:              0151 / 654 959 64

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