Wer sind wir
Gegründet wurde inpeos 2006 von engagierten jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen ganz unterschiedlicher Fachrichtungen und mit ganz unterschiedlichen Kompetenzen und Überzeugungen. Gemeinsam arbeiten wir in zukunftsweisenden, gesellschaftlich relevanten Themenfeldern und tragen damit zur nachhaltigen Weiterentwicklung unserer Gesellschaft bei. Ermöglichung von Partizipation und Herstellung von Chancengerechtigkeit sind dabei die Leitlinien - auf allen Ebenen.
Der Sitz des Instituts ist Dresden. Als Hochschul- und Forschungsstandort bietet die Landeshauptstadt hervorragende Entwicklungsvoraussetzungen und verfügt über eine vielseitige Branchenstruktur. Die geographische Nähe zu den neuen EU-Mitgliedsstaaten begünstigt unsere Arbeit und ist für die Umsetzung der europäischen Dimension unserer Schwerpunkte unabdingbar.
Bei inpeos arbeitet Expertinnen und Experten, die international tätig waren bzw. sind und über einen breit gefächerten Erfahrungshorizont in ihren jeweiligen Spezialgebieten verfügen. Das Spektrum unserer fachlichen Kompetenzen und deren Integration in verschiedene Prozesse ermöglichen die Bildung von Schnittstellen und die Nutzung von Synergien.
Organisation

Gründung
"Mehr Beteiligung für gerechtere Chancenverteilung"
Am 13. April 2007 fand die offizielle Gründungsveranstaltung des Instituts für Partizipation und Chancengerechtigkeit – kurz inpeos – statt. Neben den Gründungsmitgliedern waren zahlreiche Interessierte der Einladung gefolgt und hatten sich im großen Sitzungsraum des Stadtteilhauses Dresden Neustadt versammelt. Das Ziel der Veranstaltung war es, durch die Präsentation der Ideen und Konzepte des Instituts, Interesse zu wecken und um Mitwirkung zu werben. Damit soll, so die Intention des Vorstandes, ein wesentlicher und dauerhafter Beitrag für Zukunftsgestaltung geleistet und die zivilgesellschaftliche Entwicklung in der Region gefördert werden.
Begrüßt wurden die Anwesenden von den Vorstandsvorsitzenden Kathrin Schramm, Ingo Seifert und Nils Weichert. Eine kurze Darstellung der Entstehungsgeschichte stand zu Beginn des Abends im Mittelpunkt, denn der Grundstein für das Institut wurde bereits im Jahr 2006 gelegt. In zahlreichen Workshops ist seitdem über aktuelle gesellschaftliche Probleme, aber auch Grundfragen einer zukünftigen Gesellschaftsordnung debattiert und dialogisiert worden, um die Leitlinien und das Profil von inpeos zu schärfen. Am 13.12.2006 erfolgte schließlich die Gründung. Ziel und Zweck des neu geschaffenen Instituts sind die Förderung von Partizipation und Chancengerechtigkeit und die wissenschaftliche Weiterentwicklung dieser beiden Konzepte.
Im Anschluss wurden die Projekte und Visionen des Instituts vorgestellt, um danach zur Zukunftswerkstatt „Chancengerechtigkeit“ über zu leiten. Hier diskutierten die Teilnehmenden teilweise sehr kontrovers über das Konzept und dessen praktische Umsetzung. Ziel der Methode war es, den Themenschwerpunkt transparenter zu machen und durch tiefere Einsichten sowie den Austausch von Erfahrungen dazu beizutragen, das Potenzial für Veränderungsprozesse zu stärken und zu nutzen.
Da der Rahmen der Veranstaltung zeitlich begrenzt war, vereinbarten die Mitglieder und interessierte Teilnehmende, sich zukünftig in Projektgruppen zu treffen, um thematisch und strukturiert an den aufgeworfenen Ideen weiter zu arbeiten und Projektkonzepte zu entwerfen.
