Unsere Philosophie

 

TreppeDie umfassende überparteilische und überkonfessionelle Förderung von Partizipation und Chancengerechtigkeit in allen Dimensionen und im nationalen, europäischen und internationalen Kontext steht im Mittelpunkt unserer Arbeit. Darüber hinaus ist die wissenschaftliche Weiterentwicklung der beiden Konzepte eines der Hauptanliegen des Instituts.

Unsere Projekte sollen zu mehr sozialer und kultureller Lebensqualität beitragen: Sei es, dass sie durch gelebte Partizipation und Teilhabe mehr Chancengerechtigkeit für Menschen in sozial schwierigen Situationen schaffen oder dass konkrete Konzepte für mehr Verteilungs-, Chancen-, Geschlechter- oder Generationengerechtigkeit entwickelt und erprobt werden.

Durch Erkennen, Freilegen und Erweitern von Entwicklungs-, Handlungs- und Leistungspotentialen auf individueller oder organisationaler Ebene sichern wir Zukunfts- und Innovationsfähigkeit – mit dem Menschen und für den Menschen.

Die Globalisierung und der Wandel zur Informations- und Kommunikationsgesellschaft haben die Lebens- und Wettbewerbsbedingungen verändert und verschärfen die Konkurrenz. Daraus resultiert ein erheblicher Reformbedarf. Es bedarf neuer Arten der Beteiligung, der Verständigung und Interaktion sowie des Lernens und Lehrens. Diese Veränderungsprozesse wollen wir aktiv gestalten.

 

Grundlage unserer Arbeit sind die Konzepte von Partizipation und Chancengerechtigkeit.

Wir möchten Chancen bieten und Gelegenheit zur Partizipation eröffnen und uns gleichzeitig für die gesellschaftliche Anerkennung von gemeinsamer Initiative einsetzen. Wir kommen damit dem menschlichen Bedürfnis nach sozialer Integration und der demokratischen Notwendigkeit nach gesellschaftlichem Engagement entgegen.

Wir arbeiten auf kulturellem, politischem, sozialem und ökonomischem Gebiet. Dementsprechend vielfältig und breit gefächert sehen wir die Möglichkeiten, sich zu engagieren.

Wichtig ist die Idee.

Die Wege zu ihrer Verwirklichung finden wir gemeinsam.

 

 


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